Wolverine und die X-Men #1 - Marvel NOW! Sonderband (mit clownsnasigen Spoilern)

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    • Wolverine und die X-Men #1 - Marvel NOW! Sonderband (mit clownsnasigen Spoilern)


      Originalstorys: Wolverine and the X-Men 19-24

      "Die Jean-Grey-Schule steht vor einem Fiasko, als im Zuge von AVX mehrere Lehrer kündigen und Studenten mit dem Tode ringen.
      Storm soll die Sache nun richten. Doch wer kümmert sich um all die neuen Mutanten, die überall auftauchen? Der Hellfire Club weiß Rat!"


      Da ist er nun, der erste Band von "Wolverine und die X-Men" seit Marvel NOW!

      Man wird sofort in die Geschichte hineingeworfen - einen Prolog gibt es keinen.
      Nichtsdestrotrotz findet man sich schnell zurecht, auch wenn eine schiere Unzahl von Charakteren auf einen zuströmt .
      Die ersten Seiten handeln von der Suche nach neuen Lehrern für die Jean-Grey-Schule und sind humorvoll gehalten, mit einer ganzen Reihe von Gaststars - sicher nicht jedermanns Sache, zumal das Heft vor allem eins ist: Bunt. Quietschbunt. So bunt, das man die ersten Seiten gar nicht richtig weiß, ob einem das zu gefallen weiß, oder nicht.
      Trotzdem wird kontinuierlich die Story aufgenommen, die auch langsam aber sicher fahrt aufnimmt:

      Wolverine und einige andere Mutanten werden durch den Hellfire-Club sprichwörtlich an der Nase herumgeführt, während ein Horror-Zirkus, angeführt durch Frankensteins Monster sich nahe Salem Center breitmacht um die Nachfahren Frankensteins zu suchen, und die Seelen Erwachsener zu stehlen. Auch die Mutanten, mit offensichtlich erstmal nutzlosen Fähigkeiten entdecken alsbald ihren Nutzen und werden so eine Hilfe für die X-Men.

      Der Band behandelt eine in sich geschlossene Story, eingebettet in eine größere und durchaus lesenswerte Rahmenstory. Auch wird sich auf den letzten Seiten ziemlich viel Zeit für Gefühl genommen, und durch einen weiteren Auftritt aufgepeppt. Durch diesen letzten Abschnitt wird die Story insgesamt rund, und die Spannung auf die nächste Ausgabe steigt.

      Fazit: Mir hat der Band gefallen. Die Zeichnungen sind schick, aber gewöhnungsbedürftig (grell, schräg, bunt ;)). Das letzte Originalheft (David Lopez) gefällt mir insgesamt dann doch am besten, und ich würde mir wünschen das er auch bei den nächsten Ausgaben sich für die Zeichnungen verantwortlich zeigen würde. Die Story wird durch Aaron andauernd voran getrieben, und liest sich, nach anfänglicher Skepsis vor allem nach etwa der Hälfte sehr spannend, und man will wissen wie es (auch in den nächsten Ausgaben) weitergeht. Ich finde auch die Art und Weise wie er die Charaktere (zB. den Hellfire-Club oder auch die zwischenmenschlichen Beziehungen) entwickelt sehr interessant. Gegen ein paar schräge Mutationen weniger hätte ich aber nichts einzuwenden... für mich eine 7/10, und ich bleibe dran.

      Ach so, falls sich jemand genauso die Frage zum zeitlichen Ablauf mit "Die neuen X-Men" gestellt hat - der Band spielt nach der #1 der Hauptserie.
    • Eine Frage, was zur Hölle ist mit Storm los? Ihr ist schon klar das Black Panther ihr Ehemann ist?
      Sie wird immer unsymphatischer, erst auf der Seite der X-Men kämpfen und Wakanda plat machen, dann sowas, allgemein haben einige X-Men ordentlich Symphatie verloren (eben alle die gegen die Rächer gekämpft haben. Auch in Uncancy Avengers ging mir Rogue gewaltig auf die Nerven, Wanda hätte ihr zeigen sollen wo der Hammer hängt. Die meisten Mutanten gehören wirklich vernichtet (Ausnahme ist natürlich Scarlet Witch) da versteht man die Angst der Menschen vor Mutanten.
    • Doctor Doom schrieb:

      Eine Frage, was zur Hölle ist mit Storm los? Ihr ist schon klar das Black Panther ihr Ehemann ist?

      Dir ist schon klar, dass Black Panther die Ehe annuliert hat?

      Doctor Doom schrieb:

      Sie wird immer unsymphatischer, erst auf der Seite der X-Men kämpfen und Wakanda plat machen, dann sowas, allgemein haben einige X-Men ordentlich Symphatie verloren (eben alle die gegen die Rächer gekämpft haben. Auch in Uncancy Avengers ging mir Rogue gewaltig auf die Nerven, Wanda hätte ihr zeigen sollen wo der Hammer hängt. Die meisten Mutanten gehören wirklich vernichtet (Ausnahme ist natürlich Scarlet Witch) da versteht man die Angst der Menschen vor Mutanten.

      :huh: Hast Du AvX überhaupt gelesen?
    • OFF-Topic:
      Genau dasselbe geht mir durch den Kopf, wenn ich unfreiwillig mit dem elitären Zirkel der Avenger konfrontiert werde (bspw. durch Crossover oder Spidey-Stories). Den Rächern und insbesondere dem pathostriefenden Schnösel, der sich Captain America nennt, gehört doch der Allerwerteste versohlt. ;)
    • Eine Frage, was zur Hölle ist mit Storm los? Ihr ist schon klar das Black Panther ihr Ehemann ist?

      Er hat sie verlassen, nachdem er sie angegriffen hat.

      Sie wird immer unsymphatischer, erst auf der Seite der X-Men kämpfen und Wakanda plat machen,

      Zum ersten: Na und? Sie ist Mutanttin.

      Namor hat Wakanda zertsört, keiner sonst. Am allerwenigsten Storm :oO:

      allgemein haben einige X-Men ordentlich Symphatie verloren (eben alle die gegen die Rächer gekämpft haben.

      Sollen sie sich wie Schafe ergeben?
      Ich fand eher die die auf Seiten der Rächer gekämpft haben schlimm.

      Auch in Uncancy Avengers ging mir Rogue gewaltig auf die Nerven, Wanda hätte ihr zeigen sollen wo der Hammer hängt. Die meisten Mutanten gehören wirklich vernichtet (Ausnahme ist natürlich Scarlet Witch) da versteht man die Angst der Menschen vor Mutanten

      Jo klar, die Mutantin die ihr eigenes Volk zu 99% ausgelöscht hat ist als einzige sympathisch und Rogue's Wut darüber ist unbegründet :omg:
    • Starbolt schrieb:

      :huh: Hast Du AvX überhaupt gelesen?


      Ich habe AvX gelesen und ja ich weiß das Namor Wakanda zerstört hat, aber Namor bekam die Kraft nur wegen den anderen X-Men und da mache ich alle X-Men mitschuldig.

      Starbolt schrieb:

      Dir ist schon klar, dass Black Panther die Ehe annuliert hat?


      Ja, weil er ihr ebenfalls die Schuld gibt sowie allen anderen X-Men, sieht man ja daran das keine Mutanten mehr in Wakanda willkommen sind. Aber was macht Storm? Stat dafür zu büßen und zu versuchen alles wieder gut zu machen, stellt sie sich ganz wie Otto, neuen Herausforderungen, der ganz bequeme Weg. Naja, Black Panther ist ohne diese Mutantin wohl besser dran.

      tomcat schrieb:

      OFF-Topic:
      Genau dasselbe geht mir durch den Kopf, wenn ich unfreiwillig mit dem elitären Zirkel der Avenger konfrontiert werde (bspw. durch Crossover oder Spidey-Stories). Den Rächern und insbesondere dem pathostriefenden Schnösel, der sich Captain America nennt, gehört doch der Allerwerteste versohlt. ;)



      es waren nicht die Rächer oder Cap die Wakanda zerstört haben, durch Telekinese Menschen gerichtet haben, Helden in teilen des Lymbo gefoltert haben oder Charles getötet haben.

      Osborn schrieb:

      Die beiden sind nicht mehr zusammen und ja viele X-Men sind unsympathisch geworden, aber soweit wie du würd ich da nicht gehen ;).


      durch Scott werden jetzt wieder mehr Mutanten geboren, d.h. schon wieder mehr Metawesen die ihre Kräfte missbrauchen. Wolverine und die anderen Mutanten die auf Seiten der Rächer gekämpft haben waren ja in Ordnung, gegen diese Mutanten sag ich ja nichts, aber die ganzen Phönixbeführworter wussten doch schon ganz genau was das Ding mit Jean gemacht hat und trotzdem haben sie seine Kraft aus Eigennutz beherrschen wollen, das ist schon fast die Vorgehensweise von den Schurken des MU. Scott sitzt ganz zu recht in einer Zelle und ich hoffe Magic, Colossus, Namor und Emma werden sein Schicksal noch teilen. Vorallem Magic.

      Forenperser schrieb:

      Zum ersten: Na und? Sie ist Mutanttin.


      Wolverine ist auch ein Mutant, trotzdem kämpfte er auf der richtigen Seite

      Forenperser schrieb:

      Namor hat Wakanda zertsört, keiner sonst. Am allerwenigsten Storm :oO:


      Wie gesagt, durch die X-Men bekamen die 5 erst solche eine Kraft, damit sind sie alle Schuld daran.

      Forenperser schrieb:

      Sollen sie sich wie Schafe ergeben?
      Ich fand eher die die auf Seiten der Rächer gekämpft haben schlimm.


      sie waren am Anfang garnicht im Krieg, Scott hätte Cap nur Hope mitgegben müssen und alles wäre okay gewesen, oder nochbesser, sie hätten zusammen gegen Phönix vorgehen müssen.
      Warum fandest du die Rächer schlimm?

      Forenperser schrieb:

      Jo klar, die Mutantin die ihr eigenes Volk zu 99% ausgelöscht hat ist als einzige sympathisch und Rogue's Wut darüber ist unbegründet :omg:


      Es ist doch wie Wanda gesagt hat, warum ist es so wichtig das weitere Mutanten geboren werden? Die vorhandenen haben gereicht. Ich meine selbst Charles war gegen Scott, d. h. alle Mutanten auf Scotts Seite haben Xavier und seine Ziele verraten.
    • Wolverine ist auch ein Mutant, trotzdem kämpfte er auf der richtigen Seite

      Und ich sage sie war falsch ;)

      Wie gesagt, durch die X-Men bekamen die 5 erst solche eine Kraft, damit sind sie alle Schuld daran.

      Du hast AvX wirklich nicht gelesen :oO:
      Durch Iron Man sind die P5 entstanden ;)

      sie waren am Anfang garnicht im Krieg, Scott hätte Cap nur Hope mitgegben müssen und alles wäre okay gewesen, oder nochbesser, sie hätten zusammen gegen Phönix vorgehen müssen.

      Und er wollte es nicht.
      Wieso auch?
      Die Rächer haben kein Recht jemanden aus ihrem Volk einfach so mitzunehmen, vor allem es mit einer Armee vor dem Haus der Mutanten zu erzwingen.
      Cyclops hatte Recht gehabt was den Phoenix angeht, er wollte den Mutanten helfen und nicht die Erde zerstören. Die Rächer waren zu kurzsichtig um das zu erkennen.

      Warum fandest du die Rächer schlimm?

      Sie haben sich wie selbstgerechte Faschisten verhalten die die P5 sogar dann noch angegriffen haben als diese die Welt verbessert haben.
      Erst durch das ständige Eingreifen wurden sie verrückt.

      Es ist doch wie Wanda gesagt hat, warum ist es so wichtig das weitere Mutanten geboren werden? Die vorhandenen haben gereicht. Ich meine selbst Charles war gegen Scott, d. h. alle Mutanten auf Scotts Seite haben Xavier und seine Ziele verraten.

      Wanda hat nicht nur Mutanten ihre Kräfte genommen, sie hat dutzende dabei getötet.
      Wenn du da noch fragst was daran schlimm ist kann ich dir auch nicht helfen.

      Und es ist wichtig weil es eben nicht gereicht hat. Die Spezies stand kurz vorm Aussterben.
      Wanda weigert sich einfach das einzusehen.

      Und sorry, aber nur weil Prof X etwas sagt ist es nicht Gesetz. Xavier ist kein Heiliger, egal wie oft man das uns einzubläuen versucht.
      Lies nur mal Deadly Genesis.
    • Forenperser schrieb:

      Und er wollte es nicht.
      Wieso auch?
      Die Rächer haben kein Recht jemanden aus ihrem Volk einfach so mitzunehmen, vor allem es mit einer Armee vor dem Haus der Mutanten zu erzwingen.
      Cyclops hatte Recht gehabt was den Phoenix angeht, er wollte den Mutanten helfen und nicht die Erde zerstören. Die Rächer waren zu kurzsichtig um das zu erkennen.


      Cyke hätte aber auch falsch liegen können. Und dann wären nicht nur die Mutanten sondern alle Menschen ausgelöscht worden.

      Der Phoenix hat auf dem Weg zur Erde ja auch noch nen Planeten ausgelöscht.

      Die Rächer konnten dieses Risiko einfach nicht eingehen.
    • Das sehe ich ja auch noch ein.
      Dennoch hätte Cap den Mutanten etwas mehr Vertrauen schenken können. Sie haben es mehrfach mit dem Phoenix aufgenommen, sind also die Experten darin.
      Die X-Men kommen ja auch nicht vor die Haustür der Rächer mit einer Armee und verlangen dass diese Loki töten anstatt ihm zu vergeben (nur als Beispiel).

      Anyway, man kann ja auf der Seite sein die man für richtig hält, habe mich grade nur an Doom's Dämonisierung und Darstellung falscher Tatsachen gestört.
      Kommen wir lieber wieder zurück zum Heft.
    • Werden jetzt aktuell alle X-Men-Threads für irgendwelche Grundsatzdiskussionen genutzt (die so ähnlich schon unzählige Male geführt wurden) oder geht es gelegentlich auch mal um den tatsächlichen Inhalt des Bandes? :D

      Meine Meinung:
      Das Cover, das hier den Stein ins Rollen gebracht hat, ist natürlich ziemlich bescheuert. Zu gezeigtem Kuss zwischen Logan und Storm kommt es erst auf den letzten Seiten dieses Bandes - Und dort auch eher völlig out of nowhere. Repräsentativ für den Inhalt der Geschichte ist er zudem absolut nicht.
      Hier gehts nämlich primär um "hirnlosen" Monster-Trash und Zombie-Clowns und weniger um irgendwelche ausgelutschten romantic issues.
      Warum man sich nicht einfach für das wesentlich gelungenere Original-Cover entschieden hat (static.comicvine.com/uploads/s…ll/6/67663/3146593-05.jpg), weiß wahrscheinlich auch nur Panini selbst. MMn eine ganz schlechte Entscheidung, die Neuleser der Serie eher irritieren dürfte.
      Eine gute Entscheidung ist hingegen, die Serie endlich in einer würdigen Form zu veröffentlichen und nicht zusammen mit der langweiligen Soloserie von Wolverine in ein Heft zu quetschen.

      Zum eigentlichen Band:
      "Wolverine and the X-Men" ist zwar eine Serie, die sich (zumindest dem Namen nach) nach absoluter Standartkost anhört, die aber genau das eben nicht ist. Der Begleit-Titel "The strangest heroes of all" wurde dabei nicht zufällig gewählt.
      Ähnlich wie bei Aarons Hulk-Run, ist er sich den Albernheiten, die das Superhelden-Genre zwangsläufig so mit sich bringt, nämlich durchaus bewußt und steigert sie so lange bis aus besagter Albernheit völlige Absurdität wird und überschreitet dabei permanent die Grenze zur reinen Parodie (daher ist das hier im Kern eben auch recht clever und nicht nur rein unterhaltsamer Quatsch):
      So lässt er die Schule von Nazi-Bienen (sic) attackieren, veranstaltet einen bescheuerten Vorstellungs-Marathon, Quentin läuft permanent mit einem "Cyclopse was right"-Shirt durch die Gegend und versucht das jüngere Ich von Jean Grey flachzulegen und aus Wolverine macht Aaron gleich mal einen absoluten Clown - Wortwörtlich. ("I'm the best there is at what i do. And what I do is get beaten with hammers and fall in vomit and make funny ballon animals.").
      Auch die neuen Mutanten die er hier einführt, überbieten sich in Sachen Groteskheit und Unfunktionalität gegenseitig und erinnern dabei sogar ein bisschen an Charles Burns Pubertäts-Albtraum "Black Hole".

      Bekloppter ging es im Superheldenbereich zuletzt nur noch bei DC's "Frankenstein - Agent of Shade" zu und daher ist es eigentlich nur konsequent, das hier auch das Marvel-Pendant von "Big Frank" als Gegenspieler gewählt wurde.
      Sicher hat die Serie schon mal besser funktioniert: In den ersten Heften fehlt etwas der Rote Faden (aber wer erwartet bei WatXM schon so etwas wie Stringenz?) und auch die Frankenstein-Story ist, nüchtern betrachtet, nur ganz nett - In seiner Gesamtheit ist "Wolverine and the X-Men" aber ein absoluter Ausnahmetitel und immer noch das Beste, was momentan unter Marvels Flagge veröffentlicht wird. Lesen! (8 von 10 Punkte)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Doctor Flamenco ()

    • Scarlet schrieb:

      Ach so, falls sich jemand genauso die Frage zum zeitlichen Ablauf mit "Die neuen X-Men" gestellt hat - der Band spielt nach der #1 der Hauptserie.


      Also die Handlung in WatXM #19 findet meines Erachtens vor US-ANXM #1 statt, da Storm dort schon Lehrerin an der Schule ist, während WatXM #24, also das letzte Heft in diesem Band, nach ANXM #2 spielt. (bzw. noch weiter danach, denn Beast scheint hier weitermutiert zu sein)

      Insgesamt ein guter Band, obwohl ich mit dem Zirkus nicht so warmgeworden bin. Aber den werden wir ja sowieso erstmal nicht wiedersehen, genausowenig wie seinen Direktor. Ich frage mich, wie wohl die Meinungen ausgefallen wären, wenn diese Story oder eine in der Art ähnliche bei "X-Men" benutzt worden wäre ;) .
      Das einzig Negative bei den Zeichnungen ist das seltsame Beast, das Steven Sanders zeichnet. Ansonsten bin ich eh ein Fan von Bradshaw und auch der Herr Lopez weiß zu gefallen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von WolleFantastico ()

    • WolleFantastico schrieb:

      Ich frage mich, wie wohl die Meinungen ausgefallen wären, wenn diese Story oder eine in der Art ähnliche bei "X-Men" benutzt worden wäre ;) .

      Ziemlich vernichtend, würde ich mal sagen - Da es absolut nicht zu einem normalen X-Titel gepasst hätte.
      Da hätten wird nämlich dann eher die (in meiner Rezension) angesprochene "unfreiwillige Komik", im Gegensatz zur "bewußten Steigerung ins völlig Absurde" (wie sie nun mal bei Aaron betrieben wird) vorgefunden.
      Für WatXM war sie aber (fast) perfekt. Die reine Handlung ist da nämlich eher nebensächlich. Die Serie sollte primär nach ganz anderen Kriterien bewertet werden.
    • Doctor Doom schrieb:

      Starbolt schrieb:

      :huh: Hast Du AvX überhaupt gelesen?


      Ich habe AvX gelesen und ja ich weiß das Namor Wakanda zerstört hat, aber Namor bekam die Kraft nur wegen den anderen X-Men und da mache ich alle X-Men mitschuldig.


      Falsch, Namor hatte die Kräfte, weil Iron Man (ein Avenger) den Phoenix in fünf Teile zerschossen hat, hätte er das nicht getan, hätten die fünf X-Men die Kräfte nie erhalten.
    • Forenperser schrieb:

      Du hast AvX wirklich nicht gelesen :oO:
      Durch Iron Man sind die P5 entstanden ;)

      Seaquest schrieb:

      Falsch, Namor hatte die Kräfte, weil Iron Man (ein Avenger) den Phoenix in fünf Teile zerschossen hat, hätte er das nicht getan, hätten die fünf X-Men die Kräfte nie erhalten.


      Und das ar auch alles was noch getan werden konnte, wäre der Phönix an einem Stück geblieben hätte Hope sofort die Kontrolle verloren und alles zerstört, hat sie doch selbst gesagt und das es so weit kommen konnte ist den X-Men zu verdanken.

      Forenperser schrieb:

      Und er wollte es nicht.
      Wieso auch?
      Die Rächer haben kein Recht jemanden aus ihrem Volk einfach so mitzunehmen, vor allem es mit einer Armee vor dem Haus der Mutanten zu erzwingen.
      Cyclops hatte Recht gehabt was den Phoenix angeht, er wollte den Mutanten helfen und nicht die Erde zerstören. Die Rächer waren zu kurzsichtig um das zu erkennen.


      Die Phönix-Kraft ist unberechenbar, verständlich das die Rächer das nicht auf der Erde haben wollten und ich meine sie hatten doch Recht, auf dem Mond hat Hope schon die Kontrolle verloren (was beweist das Scott einfach wahnsinnig war, denn eigentlich sollte Hope die Kraft allein tragen, das scheiterte schon in den ersten Sekunden, sie hätte die Erde also sicher zerstört). Später wurde dann Wakanda durch einen Träger der Phönix-Kraft zerstört und Rächer in der Hölle gefoltert, in welchem Punkt soll Scott also Recht gehabt haben?

      Forenperser schrieb:

      Sie haben sich wie selbstgerechte Faschisten verhalten die die P5 sogar dann noch angegriffen haben als diese die Welt verbessert haben.
      Erst durch das ständige Eingreifen wurden sie verrückt.


      Wie schon gesagt, die Phönix-Kraft ist unberechenbar, wenn sie sich durch das einmischen der Rächer schon so leicht beeinflussen ließen, wie lange hätte es dann gedauert bis jemand anderes (ein Schurke oder einer von der Regierung) sie so weit gebracht hätte?
      Übrigens haben die Rächer strenggenommen die P5 nicht angegriffen als sie die Welt verbessert haben, sie wollten nur Hope um im Ernstfall eine Waffe gegen die P5 zu entwickeln.

      Forenperser schrieb:

      Wanda hat nicht nur Mutanten ihre Kräfte genommen, sie hat dutzende dabei getötet.
      Wenn du da noch fragst was daran schlimm ist kann ich dir auch nicht helfen.

      Und es ist wichtig weil es eben nicht gereicht hat. Die Spezies stand kurz vorm Aussterben.
      Wanda weigert sich einfach das einzusehen.

      Und sorry, aber nur weil Prof X etwas sagt ist es nicht Gesetz. Xavier ist kein Heiliger, egal wie oft man das uns einzubläuen versucht.
      Lies nur mal Deadly Genesis.



      Das was Wanda getan hat war schon schlimm, ABER das hat nichts damit zu tun den Phönix auf die Erde zu holen und dafür zu sorgen das neue Mutanten geboren werden, denn es war nicht notwendig das mehr Mutanten geboren werden, ich meine der einzige Unterschied zwischen Mutanten und Menschen sind die Kräfte, was wäre so schlimm daran gewesen wenn diese Personen eben ohne Kräfte geboren werden? Ob die Mutanten irgendwann nicht mehr existieren spielt doch im Prinzip keine Rolle, weil es eben nur Kräfte sind die nicht mehr existieren.
    • Doctor Flamenco schrieb:

      Werden jetzt aktuell alle X-Men-Threads für irgendwelche Grundsatzdiskussionen genutzt (die so ähnlich schon unzählige Male geführt wurden) oder geht es gelegentlich auch mal um den tatsächlichen Inhalt des Bandes? :D

      Nochmal: Das hat alles nichts mit dem Inhalt von "Wolverine und die X-Men" zu tun und gehört nicht hier hin.
    • Scott hatte Recht weil die Phoenix-Kraft das Mutanten-Gen erneuert hat (Hope und Wanda haben sie nur katalysiert).
      Das war von Anfang an der Plan der Kraft gewesen. Wie gesagt, hast du es überhaupt gelesen? Am Ende gibt Cap selber zu dass der Phoenix sie nicht hatte vernichten wollen und will stattdessen alles auf Scott abschieben.
      Auch die Autoren haben das nun schon öfters bestätigt dass der Phoenix keine Zerstörung im Sinn hatte.
      Er ist eine Naturgewalt, ja. Aber nicht böse. Wurde ja auch gesagt, der Phoenix hätte die Erde schon zig Mal zerstören können, hat es aber nie getan. Er hat ein Auge auf die Mutanten geworfen.
      Dabei hat Scott am Anfang ganz richtig gesagt: Cap hätte lieber direkt zu ihm kommen und sich nicht von Wolverine aufhetzen lassen sollen. DANN wäre der Krieg verhindert worden. Aber wenn er mit einer Armee vor der Haustür auftritt muss er sich nicht wundern.
      Die X-Men sind die Experten für den Phoenix. Ist einfach so.
      Sah man ja am achso tollen Plan von Stark.
      Und ebenso könntest du fragen wieso es notwendig war dass der Homo erectus sich zum Neandertaler entwickelt hat. Mutanten sind in der Marvel-Welt nun einmal der nächste Schritt der Evolution.
      Wenn man diesen gewaltsam unterbindet sorgt man für Stagnation.

      Das ist jetzt auch mein letzter Beitrag dazu, wie Flamenco sagte muss nicht überall diese Grundsatzdiskussion geführt werden.
    • Doctor Doom schrieb:

      Forenperser schrieb:

      Du hast AvX wirklich nicht gelesen :oO:
      Durch Iron Man sind die P5 entstanden ;)

      Seaquest schrieb:

      Falsch, Namor hatte die Kräfte, weil Iron Man (ein Avenger) den Phoenix in fünf Teile zerschossen hat, hätte er das nicht getan, hätten die fünf X-Men die Kräfte nie erhalten.


      Und das ar auch alles was noch getan werden konnte, wäre der Phönix an einem Stück geblieben hätte Hope sofort die Kontrolle verloren und alles zerstört, hat sie doch selbst gesagt und das es so weit kommen konnte ist den X-Men zu verdanken.


      Die Avengers hätten Hope von Anfang an trainieren und auf den Phoenix vorbereiten sollen, anstatt sie von ihrem Schicksal fernzuhalten. Sie haben nicht gesehen, dass Hope für den Phoenix bestimmt war und dass dies unausweichlich war. Jedoch waren sie so dumm zu versuchen den Phoenix aufzuhalten (ohne Erfolg), einer unausweichlichen Naturgewalt.
    • Schön, das jetzt alle Streitigkeiten beiseite gelegt sind - jetzt muss man die drei Posts die zum Thema gehören zwar raussuchen, aber ist alles gut.



      Hehe ;).

      WolleFantastico schrieb:

      Also die Handlung in WatXM #19 findet meines Erachtens vor US-ANXM #1 statt, da Storm dort schon Lehrerin an der Schule ist, während WatXM #24, also das letzte Heft in diesem Band, nach ANXM #2 spielt. (bzw. noch weiter danach, denn Beast scheint hier weitermutiert zu sein)

      Da solltest du absolut recht haben - ich habe mich da wohl nur von der Anwesenheit der jungen Grey leiten lassen.

      Ich finde, dass die Gratwanderung aus Humor und einer spannenden Story ausgesprochen gut funktioniert, und der Trash nie die Oberhand übernimmt. Wenn man den Band gelesen hat, ist man zufrieden, darauf kommt es letztlich ja an.

      WolleFantastico schrieb:

      Das einzig Negative bei den Zeichnungen ist das seltsame Beast, das Steven Sanders zeichnet.

      Das ist mir auch störend ins Auge gestochen - irgendwie ganz schön hundeartig ;)?